Werbekonjunktur

Zenith hebt eigene Prognose deutlich an

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Zenith-CEO Jennifer Andree
© Publicis Media
Zenith-CEO Jennifer Andree
Die Mediaagentur Zenith hat ihre eigene Prognose aus dem Juli für den deutschen Werbemarkt kassiert. Das Szenario sieht nun deutlich besser aus als Mitte des Jahres - sowohl hierzulande als auch weltweit. Für den deutschen Markt hebt Zenith die eigene Vorhersage um ganze neun Prozentpunkte an.
Statt 12,3 Prozent wie im Juli sagt Zenith nun nur noch ein Minus von 3,1 Prozent netto für den deutschen Werbemarkt voraus. "Der Hintergrund ist, dass die Werbungtreibenden ihre Kommunikationsmaßnahmen nach dem Lockdown im März sehr schnell wieder aufgenommen haben und der aktuelle Lockdown Light in Verbindung mit staatlichen Hilfen für Wirtschaft und Konsumenten nicht so stark dämpft wie der im Frühjahr", sagt Jennifer Andree, CEO von Zenith in Deutschland.

Dennoch, so Andree, weiter, würden hierzulande fast alle Mediengattungen zwischen drei (Zeitungen) und 70 Prozent (Kino) ihrer Werbeeinnahmen verlieren. 

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