Werbeholdings

So steht WPP in Deutschland da

So soll der WPP-Campus in Düsseldorf aussehen
© WPP
So soll der WPP-Campus in Düsseldorf aussehen
Martin Sorrell nimmt selten ein Blatt vor den Mund. Vor allem, wenn es um seinen früheren Arbeitgeber WPP geht, bei dem er von 1986 bis 2018 als CEO an der Spitze stand, findet er klare Worte. Die neue Führung habe "schreckliche Fehler" gemacht, lästerte der 74-Jährige erst vor kurzem wieder über seinen Nachfolger Mark Read.
In der Tat gab es zuletzt nicht viel Positives über den britischen Werbekonzern zu berichten. Der Umsatz im 1. Quartal 2019 ist um fast 3 Prozent geschrumpft, vor allem das Geschäft in Nordamerika geriet unter die Räder. Der Aktienkurs war im Vergleich zum Mai vorigen Jahres zwischenzeitlich um über 40 Prozent eingebrochen, konnte sich zuletzt aber wieder etwas erholen.

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