Werbe-Urgestein Willi Schalk

"Börsengänge waren der spielentscheidende Fehler von Agenturen"

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Willi Schalk hat die Werbeholding Omnicom mitgegründet. Heute hält er nichts mehr von solchen Modellen
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Willi Schalk hat die Werbeholding Omnicom mitgegründet. Heute hält er nichts mehr von solchen Modellen
Willi Schalk ist das, was man eine Legende oder ein Urgestein nennt. Nach ihm hat es kein deutscher Manager im internationalen Agenturbusiness mehr so weit nach oben geschafft wie er. Er gilt als einer der Gründerväter der US-Werbeholding Omnicom. Heute hält er nichts mehr von solchen Konstrukten. Das hat er gerade in dem Buch "Und so geht es weiter - Herkunft und Zukunft der Werbebranche" dargelegt, das er zusammen mit Verleger Peter Strahlendorf und Universitätsprofessor Manfred Kirchgeorg verfasst hat. Im Interview mit HORIZONT erklärt er, warum Werbeholdings für ihn "die Dinosaurier der Jetzt-Zeit" sind.
Herr Schalk, bevor wir auf Ihr Buch zu sprechen kommen, lassen Sie uns kurz über Ihre persönliche Situation reden. Sie leben um diese Jahreszeit ja eigentlich in den USA, jetzt sind Sie in Deutschland. Wie ergeht es Ihnen im Corona-

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