Volker fragt

Virtuelle Shows und Sparmaßnahmen - wie wichtig bleiben Kreativwettbewerbe, Diana Sukopp?

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Diana Sukopp, Kreativchefin von GGH Mullen Lowe
© Alexandra Klever
Diana Sukopp, Kreativchefin von GGH Mullen Lowe
ADC, Cannes, New York – die großen Wettbewerbe und Award-Shows sind nicht nur für viele Kreative die Highlights des Jahres. Das war vor Corona. Nun stellt sich die Frage: Wie misst man künftig die kreative Reputation von Agenturen und ihren Kreativen, wenn Wettbewerbe ausfallen, Awardshows ins Virtuelle verlagert werden und Agenturen aus Kostengründen keine Arbeiten mehr einreichen. Diana Sukopp, Kreativchefin von GGH Mullen Lowe, gibt in "Volker fragt" überraschende Antworten – und verrät, warum sich GGH (noch) nicht an Kreativwettbewerben beteiligt.
Sie ist nicht im ADC und zählt trotzdem zu den herausragenden Kreativen des Landes. Für ihre Arbeiten erhielt Diana Sukopp 400 nationale und internationale Preise. Diana Sukopp war Jurorin in Cannes, bei Eurobest und den New York Festivals – und ist einerseits traurig, dass viele Wettbewerbe pausieren müssen oder nur noch virtuell stattfinden. Andererseits hat sie registriert, dass sich die Kräfteverhältnisse in der Kreativindustrie ohnehin ändern:"Viele Youtuber sind heutzutage schneller und effizienter als Agenturen mit ihrem langen Vorlauf."


In "Volker fragt" diskutiert HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz, wie sich das Marketing -und Medienbusiness durch die Corona-Krise  verändert - spontan, aktuell und bestimmt nicht glatt gebügelt. Die Gespräche können als Video-Datei angeschaut oder als Podcast angehört werden. Bisher erschienen:
  
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