Video-Serie "Mein Home Office"

Wie bei Heimat Berlin trotz Ausnahmezustand Ideen und Strategien entstehen

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Maik Richter im Video-Chat
© HORIZONT
Maik Richter im Video-Chat
Während der Corona-Pandemie sind viele Menschen gezwungen, von zuhause aus zu arbeiten. Viele kennen die Situation, für viele ist diese Arbeitsform aber auch neu und ungewohnt. Wir wollen von Menschen aus der Branche wissen, welche Home-Office-Erfahrungen sie schon gemacht haben und worauf man achten sollte. Heute berichtet Maik Richter, CEO von Heimat Berlin.
Richter hat seine Position vor etwas mehr als einem Jahr angetreten und löste seinerzeit Co-Gründer Matthias von Bechtolsheim ab. Zwar war es auch zuvor schon Usus bei Heimat Berlin, dass Mitarbeiter von zuhause aus gearbeitet haben. Aber die Corona-Krise hat dafür gesorgt, dass nahezu alle Kreativen und Strategen in ihren eigenen vier Wänden arbeiten. Laut Richter ist es in dieser Situation besonders schwierig, Ideen und Impulse nachzuhalten, ihnen eine Struktur zu geben, damit sowohl die Agentur als auch die Kunden profitieren.


Doch auch das berüchtigte "Agency-Life" muss irgendwie weitergehen. Bei Heimat Berlin klappt das offensichtlich gut: "Wir haben mit Freude gesehen, dass sich viele Teams untereinander organisieren und sich abends digital auf ein Glas Wein treffen", berichtet Richter. Er selbst leidet unter dem eingeschränkten Kontakt zu den Kollegen: "Das Rausgehen zum gemeinsamen Mittagessen fehlt mir am meisten." 
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