Syzygy-Chefin Franziska von Lewinski

"80 Prozent der Markenführungsetats werden künftig digital gesteuert"

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CEO Franziska von Lewinski kam von Fischer-Appelt zu Syzygy
© Alex Bunge
CEO Franziska von Lewinski kam von Fischer-Appelt zu Syzygy
Seit Anfang des Jahres steht Franziska von Lewinski als CEO an der Spitze der Syzygy-Gruppe. Die WPP-Tochter, die im vergangenen Jahr rund 15 Prozent ihres Umsatzes verloren hat, konnte zuletzt wieder Boden gut machen und rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einer Umsatzsteigerung von 10 Prozent. Ein Kunde, auf dem große Hoffnungen ruhen, ist die vor kurzem gewonnene Frankfurt Buchmesse. Sie soll die Agentur nicht nur bei der Kommunikation unterstützen, sondern auch bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Im Interview mit HORIZONT spricht CEO von Lewinski über ihre bisherige Bilanz, den Wechsel in eine börsennotierte Firma und die Pläne für den Messe-Kunden.
Frau von Lewinski, Sie haben Anfang Januar nach einem sehr schwierigen Geschäftsjahr mitten im damaligen Lockdown den CEO-Posten bei Syzygy übernommen. Haben Sie Ihre Entscheidung schon mal bereut? Ich freue mich, Ihnen mit

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