Social-Media-Agentur

We Are Social startet globale Gaming- und Esports-Unit

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We are Social will am Gaming-Boom teilhaben
© We are Social
We are Social will am Gaming-Boom teilhaben
We are Social will dem teilweise auch Corona-bedingten Boom am E-Sports- und Gaming-Markt Rechnung tragen und gründet für beide Themen eine eigene Unit. Diese trägt den Namen We Are Social Gaming soll nicht separat operieren, da man Gaming als Kernbereich innerhalb der Social-Media-Kommunikation ansieht.
Das Team soll sich aus mehr als 20 Experten der Agentur aus verschiedenen Fachbereichen zusammengesetzen. Verantwortet wird das neue Angebot von Global Chief Strategy Officer Mobbie Nazir, Christina Chong (CEO Singapur), Stefano Maggi (Regional Lead EU und CEO Italien & Spanien) sowie Suzie Shaw (CEO Australien). Zu den aktuellen Kunden aus dem Gaming-Bereich gehören Activision, Riot Games, Sony, Twitch, G2 und Fnatic, zudem hat We are Social bereits Gaming-Kampagne für Uber Eats, Vodafone und Renault umgesetzt.

We Are Social Gaming soll den Fokus darauf legen, Werbungtreibende durch das fragmentierte Gaming-Ökosystem zu lotsen, ein Verständnis für die Kultur der Szene zu schaffen die Markenerlebnisse in diesem Bereich zu verbessern. Das Leistungsangebot umfasst dabei Research und Insights, Cultural Tracking, Kreation, Produktion, Influencer Marketing und Paid Media. "Wir glauben, dass Gaming die nächste große kulturelle Grenze für Marken ist und endlose kreative Möglichkeiten bietet, aber seine fragmentierte Landschaft macht es sehr komplex, sich zurechtzufinden – ähnlich wie bei Social Media", sagt Roberto Collazos Garcia, Deutschland-CEO von We Are Social. "Dies ist eine Aufgabe, die wir gerne annehmen. Aufgrund unserer Tradition sind wir in einer starken Position, um Marken dabei zu helfen, sich mit der Gaming-Community zu verbinden. Ziel ist es, unsere gesamte internationale Expertise zu bündeln und unseren Kunden die maßgeschneiderten Lösungen anzubieten."

We are Social beschäftigt 950 Mitarbeiter in 15 Büros auf vier Kontinenten. In Deutschland zählen unter anderen Audi, Liebherr, Heinz, Ravensburger und VW Financial Services zu den Auftraggebern. ire
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