Serviceplan-Manager Ronald Focken

"Wir fahren den Präsenzbetrieb ganz langsam wieder hoch"

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Ronald Focken ist seit 30 Jahren für Serviceplan tätig
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Ronald Focken ist seit 30 Jahren für Serviceplan tätig
Für Ronald Focken ist 2020 gleich in doppelter Hinsicht ein Jubiläumsjahr. Die von ihm mitgeführte Serviceplan-Gruppe feiert ihren 50. Geburtstag, er selbst ist seit 1990 an Bord. Die geplanten Feierlichkeiten können aufgrund der Corona-Situation nicht stattfinden. Aktuell geht es ohnehin erst mal darum, sich auf die veränderte Situation einzustellen. Wie Serviceplan das macht, erklärt Focken im Interview.
Die ersten größeren Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen sind beschlossen. Kehren Ihre Mitarbeiter jetzt auch aus dem Home-Office zurück? Wir fahren den Präsenzbetrieb ganz langsam wieder hoch, wobei man sagen muss, dass unsere Häuser der Kommunikation auch während des Lockdowns nie komplett geschlossen waren. Wer lieber in der Agentur statt im Home-Office arbeiten wollte, konnte das unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Kontaktregeln immer tun. Wir waren dafür gut vorbereitet, weil wir unter anderem wegen unseres für das Jahr 2022 geplanten Umzugs in München ohnehin flexible Strukturen mit weniger festen Schreibtischarbeitsplätzen und mehr Home-Office testen.

Wie viele Mitarbeiter waren denn zuletzt noch im Büro präsent? Wir beschäftigen am Standort München etwa 1600 Mitarbeiter, davon waren in den letzten Wochen schätzungsweise rund 10 Prozent freiwillig in der Agentur. Jetzt können wir das langsam wieder steigern.

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