"Schwarzrotgold"

Zum goldenen Hirschen relauncht Magazin der Bundesregierung

So sieht das Cover des neuen Magazins "Schwarzrotgold" aus
© Zum goldenen Hirschen
So sieht das Cover des neuen Magazins "Schwarzrotgold" aus
Alle drei Monate erscheint das Magazin der Bundesregierung - bisher unter dem Titel "Deutschland aktuell". Jetzt hat Zum goldenen Hirschen Berlin der Zeitschrift zusammen mit dem Bundespresseamt einen neuen Anstrich verpasst, sowohl von innen als auch von außen. Seit dem Jahreswechsel erscheint das Magazin unter dem Titel "Schwarzrotgold".
Im Frühjahr 2018 konnte Zum goldenen Hirschen das Bundespresseamt als neuen Kunden gewinnen. Seitdem unterstützt die Agentur die Informationszentrale bei der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen. Einer der wichtigsten Bestandteile der Zusammenarbeit ist der Relaunch des Magazins, der zum Jahreswechsel sichtbar wurde.


"Schwarzrotgold" erscheint vier Mal jährlich, umfasst 20 Seiten und soll in Zukunft eine Auflage von rund 5 Millionen Exemplaren haben. Von der Erstausgabe wurde eine Auflage von rund 8,5 Millionen Exemplaren produziert. Jede Ausgabe beschäftigt sich mit einem Schwerpunktthema. Die erste Ausgabe des Magazins behandelt Europa und lag bis Mitte Januar als Supplement verschiendenen Tageszeitungen und Publikumsmedien bei. Außerdem lag das Periodikum an Flughäfen und in Zügen der Deutschen Bahn aus. Das ist neu: "Deutschland aktuell" lag nur Zeitschriften mit wöchentlicher beziehungsweise zweiwöchiger Taktung bei.

Ein Einblick in das neue Magazin der Bundesregierung
© Zum goldenen Hirschen Berlin
Ein Einblick in das neue Magazin der Bundesregierung
Zum goldenen Hirschen gestaltete das Layout von "Schwarzrotgold" nach eigener Beschreibung "klarer und aufgeräumter" als bei "Deutschland aktuell" und setzt auf große Illustrationen des Art Directors Karsten Petrat. Auch das redaktionelle Konzept wurde geändert. Die Texte und Themen sollen zu offenem Diskurs führen und diesen widerspiegeln, außerdem will man stärker in die Bürgerperspektive schlüpfen und komplexe Sachverhalte einfach darstellen. In diesem Zug habe man sich auch für das Thema Europa entschieden: Es sei eine besonders kontroverse Problematik und mit dem Magazin wolle man sich auch mit der Kritik auseinandersetzen. "Schwarzrotgold ist keine Leistungsschau, die Erfolge der Bundesregierung präsentiert", sagt Alexander Lang, Geschäftsführer von Zum goldenen Hirschen Berlin. "Das Magazin soll den Leser in den Fokus rücken und sich dabei nicht vor anderen Sichtweisen scheuen."


Bei Zum goldenen Hirschen arbeiteten Alexander Lang (Geschäftsführung), Antonia Milczarek (Account Director), Katja Schnabel (Creative Director Art), Cindy Singer (Creative Director Text), Michael Kreußlein (Senior-Redakteur/Konzept) und Christin Weigelt (Redakteurin/Konzept) an "Schwarzrotgold". bre
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