Scholz & Friends-Chef Schmidt zur Integration bei VMLY&R

"Wir sind nicht plötzlich naiv geworden"

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CEO Frank-Michael Schmidt: "Scholz & Friends wird von niemandem einsortiert."
© Pascal Buenning
CEO Frank-Michael Schmidt: "Scholz & Friends wird von niemandem einsortiert."
Lange Zeit galt er als scharfer Kritiker der internationalen Networks in Deutschland. Jetzt macht Scholz & Friends-Chef Frank-Michael Schmidt gemeinsame Sache mit genau einer solchen Agenturgruppe: der neu formierten VMLY&R. Warum er darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Haltung sieht und was er sich von dem Schachzug erhofft, erläutert Schmidt im Exklusiv-Interview.
Herr Schmidt, Scholz & Friends wird Teil des WPP-Networks VMLY&R. Nimmt die Holding Ihre Agentur jetzt an die kurze Leine? Die Wahrheit ist: Wir haben uns eine lange Leine genommen, die bis nach Kansas City reicht.

Das müssen Sie erklären. Von außen sieht es nämlich so aus, als würden Sie bei einem Network einsortiert. Scholz & Friends wird von niemandem einsortiert. Die Entscheidung für VMLY&R habe ich seit März vorigen Jahres in einer Serie von Gesprächen in Berlin, New York und Kansas City aktiv vorangetrieben.

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