Scheidender ADC-Präsident Stephan Vogel

"Es gab viele machtpolitische Auseinandersetzungen"

ADC-Vogel fordert: "Ingenieure müssen umdenken"
© Foto: Mara Moretti
ADC-Vogel fordert: "Ingenieure müssen umdenken"
Sechs Jahre lang stand Stephan Vogel an der Spitze des Art Directors Club für Deutschland. Diese Woche gibt er das Zepter ab - nicht ohne vorher seine Zeit als als ADC-Präsident Revue passieren zu lassen. Im Exklusiv-Interview mit HORIZONT verrät der Europa-Kreativchef von Ogilvy, wie es ihm gelungen ist, den Club auf eine solide wirtschaftliche Basis zu stellen und warum heute nicht nicht mehr so viel öffentlich gestritten wird wie zur Zeit seines Amtsantritts.

Ihre Amtszeit als ADC-Präsident endet diese Woche. Worauf sind Sie rückblickend auf die vergangenen sechs Jahre besonders stolz? Der Club steht heute deutlich besser da als vor sechs Jahren – inhaltlich, qualitativ und wirtschaftlich. Ich denke, dass es mir zusammen mit den Präsidiumskollegen gelungen ist, den ADC attraktiver für die Mitglieder, relevanter für die Wirtschaft, interessanter für die Öffentlichkeit zu machen.

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