Ranking

PR-Agenturen verlieren 2020 im Schnitt 8 Prozent des Umsatzes

   Artikel anhören
Vorstand Matthias Wesselmann bleibt mit Fischer-Appelt trotz Umsatzverlusten die Nummer 1
© Fischer-Appelt
Vorstand Matthias Wesselmann bleibt mit Fischer-Appelt trotz Umsatzverlusten die Nummer 1
Geht man nach Rankings und Verbandsumfragen hat die Corona-Krise die PR-Branche deutlich härter getroffen als die Kollegen in der Werbung. Laut der Rangliste von Gerhard Pfeffer, der für sein "PR-Journal" seit vielen Jahren die Umsätze der größten PR-Agenturen Deutschlands erhebt, haben die Top-Dienstleister 2020 im Schnitt 8,2 Prozent ihres Honorarvolumens eingebüßt. Der GWA, der stärker von Werbeagenturen geprägt ist, hat für seine Mitgliedsfirmen ein Minus von 1,3 Prozent ausgewiesen. Im Ranking der Inhaberagenturen beträgt der durchschnittliche Umsatzrückgang knapp 3 Prozent.
Nicht wenige Beobachter gehen allerdings davon aus, dass das PR-Umsatzminus die Marktentwicklung realistischer abbildet. Das Bruttoinlandsprodukt war 2020 um 5 Prozent geschrumpft. An der Spitze der 84 Firmen umfassenden Rangliste steht wie im vergan

Diesen H+ Artikel gratis weiterlesen!
Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet
die beiden täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats