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Omnicom-Chef John Wren rechnet mit "wirtschaftlichem Gegenwind"

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Omnicom-Chef John Wren verzichtet auf eine konkrete Umsatzprognose für das Gesamtjahr
© Omnicom
Omnicom-Chef John Wren verzichtet auf eine konkrete Umsatzprognose für das Gesamtjahr
Die US-Werbeholding Omnicom hat ihre Geschäftszahlen für das 2. Quartal präsentiert. Organisch kann der von CEO John Wren geführte Konzern den Umsatz um mehr als 11 Prozent steigern. Durch Verkäufe in verschiedenen Bereichen, unter anderem des Russland-Geschäfts, sowie Währungseffekte stagniert der Umsatz allerdings mehr oder weniger. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geht der Gesamtumsatz um 0,1 Prozent auf 3,57 Milliarden US-Dollar zurück.
Gut entwickelt hat sich das Geschäft unter anderem in der Euro-Zone und anderen europäischen Märkten. Hier beträgt das Plus rund 15 Prozent. In den USA konnte Omnicom um knapp 11 Prozent zulegen. In der Region Asien/Pazifik, zu de

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