PR-Agentur

Compuccino wird zu OSK Berlin

Agenturchef Oliver Schrott
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Agenturchef Oliver Schrott
Seit 2014 ist die Berliner Medienagentur Compuccino bereits Teil von Oliver Schrott Kommunikation. Dies wird nun durch die Umbenennung auch nach außen deutlich: OSK Berlin ist der neue Name, mit welchem die Gruppe den Standort stärken will und der sich neben OSK Stuttgart, OSK New York und Co einreiht.

Bereits 2014 erwarb OSK die Mehrheit der Anteile an Compuccino. Seitdem gestaltet die Agentur mit ihren 30 Mitarbeitern in Berlin Mitte High-Tech-Lösungen für ihre Kunden. Die Leistungen der Agentur umfassen Apps, Websites und digitale Tools, wie zum Beispiel Chatbots für das digitale Storytelling oder AR/VR-Anwendungen.



"Compuccino gehört zu den Pionieren unter den Berliner Digitalagenturen", lobt OSK-Gründer und Geschäftsführer Oliver Schrott. Das digitale Know-how wird durch die Stärkung des Standorts Berlin mit neuem Namen und unter operativer Leitung von Rafael Bolte und Gregor Schermuly nun weiter vorangetrieben. Kaufmännischer Geschäftsführer von OSK Berlin ist, wie bei der Muttergesellschaft, Marc Wolter.

OSK konnte durch Compuccino seine digitale Kompetenz erweitern und der Agentur wiederum den Zugang zu internationalen Märkten ermöglichen. Im März diesen Jahres eröffnete OSK nach New York die zweite Niederlassung in den USA: Im Silicon Valley findet sich OSK San Jose in Nachbarschaft zu Google, Apple und Co und ist besonders nah an mehreren Kunden vor Ort.


2017 gelangte die Agentur mit einem Honorarumsatz von 28,26 Millionen Euro wieder unter die Top 5 in Pfeffers PR-Umsatz-Ranking. Größter Kunde ist und bleibt Mercedes Benz. Nach einem sechsmonatigen Pitch konnte sich OSK im Juni gegen vier Agenturkonkurrenten durchsetzen und den Kunden erneut für sich gewinnen. Lina Weber

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