Personalie

Jan Henne wird Redaktionsleiter bei KNSK Bissinger+

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Jan Henne wechselt von GEO Digital auf Agenturseite zu KNSK Bissinger+
© Malte Joost
Jan Henne wechselt von GEO Digital auf Agenturseite zu KNSK Bissinger+
Die Content-Marketing-Agentur KNSK Bissinger+ bekommt einen neuen Redaktionsleiter. Zum 1. Juli übernimmt Jan Henne die Position, die bislang von Stefanie Wille bekleidet wurde. Sie will sich nach über vier Jahren einer neuen beruflichen Herausforderung stellen, heißt es in einer offiziellen Mitteilung. Henne kommt von GEO Digital.
Bei seinem neuen Arbeitgeber verantwortet er als Leiter des Redaktionsteams zusammen mit Matthis Eilers die Entwicklung neuer Content-Plattformen und -Formate. Sein offizieller Titel lautet CD Content. "Mit Jan Henne verstärkt ein Herzblut-Journalist mit hoher Digitalexpertise unser Team. Jan bringt starkes Know-how im Bereich Branded Content und Bewegtbild mit und ist darüber hinaus eine tolle Führungspersönlichkeit", sagt KNSK-Gruppenchefin Kim Notz über den Neuzugang.

Bei seiner vorherigen Station GEO Digital leitete Henne seit 2016 die Redaktion. Neben GEO.de verantwortete er unter anderem den Ausbau der Social-Media-Kanäle sowie den Aufbau des Bezahlangebots GEOplus. Vorherige Stationen des Journalisten und Medienwissenschaftlers waren Territory und die "Financial Times Deutschland", wo er Teile seines Volontariats absolvierte."Exzellente Inhalte und ein klarer Wertekompass haben mich überzeugt, mit KNSK Bissinger+ beruflich neue Wege zu gehen. Ich freue mich riesig auf das Team und darauf, mit den Kolleg*innen an Geschichten zu feilen und diese im bestmöglichen Format zu erzählen", sagt Henne.

KNSK Bissinger+ hat sich auf den Bereich Content Marketing spezialisiert. Die Agentur ist Teil der inhabergeführten KNSK-Gruppe, zu der außerdem die Kreativagentur KNSK Hamburg, die Strategieagentur Die neue Vernunft, die Nachhaltigkeitsagentur KNSK Below1 und die Agentur für Performance Marketing und Digital-Media KNSK Pine gehören. Auf der Kundenliste des insgesamt rund 160 Mitarbeitende starken Verbunds stehen unter anderem Evonik, Hagebau, Signal Iduna, Freistaat Thüringen und der Verband der Chemischen Industrie. mam
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