#OrtefürAlle

Das ist die neue Kolle-Rebbe-Kampagne für die Aktion Mensch

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Die Kampagne will zeigen, wo die eigentlichen Behinderungen liegen
© Aktion Mensch
Die Kampagne will zeigen, wo die eigentlichen Behinderungen liegen
Kolle Rebbe dreht in seiner neuen Kampagne für die Aktion Mensch die Perspektive um: Nicht Menschen haben Behinderungen, sondern Orte. Diese Botschaft soll mit dem neuen Auftritt, der am 19. August gestartet ist, unter die Leute gebracht werden. Damit wollen die Macher ein anderes Bewusstsein für Barrieren in der Gesellschaft schaffen.
Die Kampagne soll den Fokus darauf richten, wo die eigentliche Behinderung liegt. Umgesetzt wird diese Idee mit dem Hinweis auf die Unzulänglichkeiten von Orten und Infrastruktur. So ist es zum Beispiel nicht die fehlende Körpergröße, die einen Menschen einschränkt - es sind die zu hohen Supermarktregale. Es liegt auch nicht am Rollstuhlfahrer, wenn er nicht überall hinkommt, sondern an zu vielen Treppen und zu wenig Fahrstühlen.

In dem Kampagnenfilm und auf den Motiven sind Menschen zu sehen, die mit solchen Widrigkeiten konfrontiert sind. Die Maßnahmen unter dem Motto #OrtefürAlle laufen in Print, TV sowie in sozialen Medien wie Instagram, Facebook, TikTok und Youtube. Die Filme wurden von Kolle Rebbe zusammen mit dem Berliner Regieduo Sonder (Sascha Kuznia und Vladimir Scheiermann) in Kooperation mit der Filmproduktion Markenfilm umgesetzt. Die Mediaplanung kommt von Crossmedia. Die Microsite hat die Wuppertaler Agentur Netzkern konzipiert.

Auf Kundenseite sind Björn Schneider (Leiter Marketing) Susan Lange (Leiterin Kampagne und Marke) sowie Christina Marx (Bereichsleiterin Aufklärung) verantwortlich. Bei Kolle Rebbe unter anderem die Kreativen Mark Köhler (CD Art) und Leonhard Keller (CD Copy). mam
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