"One Love"-Eklat

Deloitte Digital und Twitterperlen schicken die DFB-Kicker in Regenbogenfarben auf den Platz

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Twitterperlen fordert seine Community auf, den DFB-Kickern eine Regenbogen-Friseur zu verpassen, um damit ein starkes visuelles Statement in den sozialen Medien zu setzen
© Deloitte Digital
Twitterperlen fordert seine Community auf, den DFB-Kickern eine Regenbogen-Friseur zu verpassen, um damit ein starkes visuelles Statement in den sozialen Medien zu setzen
Die Kreativberatung Deloitte Digital und die Unterhaltungsplattform Twitterperlen mischen sich auf humorvolle Weise in den Eklat rund um die bei der Fußball-WM verbotene "One Love"-Binde ein. Das Duo ruft pünktlich zum Start des ersten Deutschland-Spiels zu einer Social-Media-Aktion auf, bei der die Haare der DFB-Kicker in Regenbogenfarben gefärbt werden sollen - getreu dem Motto "Wenn ihr nicht könnt - eure Fans können."

Twitterperlen wird seine Community pünktlich um 13:30 Uhr dazu auffordern, sich der Social-Media-Initiative #weARonelove anzuschließen. Alles was sie dazu tun müssen ist, einen beliebigen Rainbow-AR-Filter auf ihren Smartphones einzurichten, die Fußballspieler damit einzufangen und das Ergebnis auf ihren sozialen Kanälen zu posten. Auf diese Weise soll ein starkes visuelles Statement gesetzt werden. Die Aktion wird über die diversen Twitterperlen-Kanäle auf Instagram, Facebook, Twitter und TikTok gestreut.


Das von der Agentur Dijk aus Nürnberg ist Leben gerufene Projekt kuratiert die originellsten, lustigsten und wichtigsten Tweets aus der deutschsprachigen Twitter-Welt. Die Plattform besteht mittlerweile seit über acht Jahren und verzeichnet jeweils rund eine halbe Million Fans auf Facebook und Instagram sowie monatlich circa 14 Millionen Seitenaufrufe. Auch auf TikTok spielt die Plattform mit und rangiert laut nindo.de auf Platz 62 der deutschsprachigen TikTok Accounts.

Die Aktion zu der "One Love"-Debatte ist ganz spontan und quasi über Nacht entstanden. "Manchmal setzt Wut (über die Geschehnisse der letzten Tage) auch Kreativität frei. Und: Kreativität findet immer einen Weg", erklärt Reza Ramezani, Chief Creative Officer von Deloitte Digital. Die Twitterperlen-Gründer Julian Kaufmann und Dali Ivkovic ergänzen: "Wenn man nicht zulassen will, dass die Ohnmacht gewinnt, muss man ein Zeichen setzen. Lasst uns dieses Gefühl in etwas Gutes verwandeln!"

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