OMG-Chef Klaus Peter Schulz

"Unser Job ist nicht, die Demokratie zu retten"

Klaus-Peter Schulz
© Hans-Jürgen Herrmann
Klaus-Peter Schulz
Klaus-Peter Schulz, Chef des Mediaagentur-Verbands OMG, sorgt gerade für reichlich Gesprächsstoff. Ausgelöst wurde die aktuelle Debatte von seinem in HORIZONT veröffentlichten Aufsatz "Boykott ist keine Lösung". Darin weist er den Appell von Gruner+Jahr-Chefin Julia Jäkel an die Werbebranche, die Verteilung ihrer Marketingbudgets zu überdenken, zurück - und stellt die These auf, dass es nicht Aufgabe der Kunden sei, "die publizistische Qualität zu stützen". Was teils heftige Reaktionen  nach sich zog - und das gleich mehrfach. HORIZONT traf Schulz zum Interview und sprach mit ihm über kontroverse Themen wie Facebook versus Verlage und TV versus Youtube - und darüber, warum die Media-Networks womöglich besser sind als ihr Ruf.
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Schulz Leuchtturm
© dfv
Warum genau Klaus-Peter Schulz dem Appell von Julia Jäkel eine Absage erteilt, was er an Facebook und Youtube schätzt, wie er die Zukunft des AGF-Systems beurteilt und was er zur gesellschaftlichen Verantwortung von Werbungtreibenden und Mediaagenturen sagt, erfahren Leser der aktuellen HORIZONT-Ausgabe.


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