Ogilvy-Kreativchef Bremer

"Unsere Branche ist nicht tot"

Ogilvy-Kreativchef Björn Bremer
© Ogilvy
Ogilvy-Kreativchef Björn Bremer
Björn Bremer hat Mitte 2018 einen undankbaren Job angetreten: Ogilvy befand sich mitten im Umbau und in Sachen Kreation deutete sich das schlechteste Jahr in der Geschichte des Kreativrankings an. Im HORIZONT-Exklusivinterview erzählt der Chief Creative Officer, warum all das kein Grund für Schwarzmalerei ist und für welche Art von Kreation seine Agentur künftig stehen soll.
Ogilvy war zuletzt viel mit sich selbst beschäftigt und musste obendrein auch noch das schlechteste Jahr in der 25-jährigen Historie des HORIZONT-Kreativrankings in Kauf nehmen – erstmals nicht Top 10. Das sind nicht gerade optimale Bedingungen, um die kreative Führung zu übernehmen. Mittlerweile sind Sie einige Monate im Amt. Welche Konsequenzen haben Sie aus dem Jahr 2018 gezogen? Natürlich war unser Abschneiden im Kreativranking sehr schmerzlich, im Jahr der Neustrukturierung jedoch nicht anders zu erwarten. Es hat aber auch sein Gutes: Ich muss nicht mehr jeden davon überzeugen, dass Rankings wichtig sind.

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