Ogilvy-Chef Björn Bremer

"Kreativität mit wirtschaftlichem Effekt lässt sich nicht automatisieren"

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Björn Bremer, seit Ende Februar 2020 Acting CEO von Ogiilvy Deutschland
© Ogilvy
Björn Bremer, seit Ende Februar 2020 Acting CEO von Ogiilvy Deutschland
Gut acht Monate führt Björn Bremer jetzt die deutsche Ogilvy-Gruppe an. Sein Amtsantritt als CEO fiel voll in die erste Welle der Coronakrise. Im Interview mit HORIZONT zeigt sich der 44-Jährige, der vorher als Kreativchef für die WPP-Tochter tätig war, zufrieden mit dem bislang Erreichten. Gleichzeitig kündigt er neue Angebote von Ogilvy für den hiesigen Markt an und erklärt, warum für ihn am Ende Kreativität den Unterschied macht.
Bei Ihrem Antrittsinterview als CEO Mitte April sagten Sie, dass Ogilvy keinen Einbruch des Geschäfts verzeichnet. Ist es dabei geblieben? Natürlich haben auch wir mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Wer etwas anderes behauptet, macht sein Geschäft auf einem anderen Planeten. Trotzdem sind wir mit dem Erreichten sehr zufrieden. Wir werden 2020 besser abschneiden als unsere WPP-Benchmarks.

Von Ogilvy war aber wenig zu hören. Wir haben kontinuierlich Neugeschäft gewonnen. Vielleicht nicht so spektakulär wie unsere Schwester Scholz & Friends, aber trotzdem spürbar.

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