Neugeschäft, Frauenpower, Jubiläum

Wie Überground und Spring während der Krise weiter gewachsen sind

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Segmüller gehört zu den jüngsten Kunden von Überground
© Überground
Segmüller gehört zu den jüngsten Kunden von Überground
Für die meisten Agenturen waren die zurückliegenden Monate von großen Herausforderungen wie Kurzarbeit, Homeoffice und harten wirtschaftlichen Einschnitten geprägt. 2020 ist eigentlich nicht das Jahr für Erfolgsgeschichten aus der Kommunikationsbranche. Und trotzdem gibt es sie, die gallischen Dörfer, die der Corona-Krise mit Stärke und Wachstum trotzen. Zwei davon sind Überground und Spring Brand Ideas.
Diese beiden Agenturen werden sonst selten in einem Atemzug genannt, dabei weisen sie überraschend viele Gemeinsamkeiten auf. Beide sind seit ihrer Gründung stetig gewachsen, wollen aber dennoch kleine, unabhängige Schnellboote bleiben. Beide konnten in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe von Etatgewinnen verbuchen. Beide sind strategie- und konzeptstark. Sie bieten die ganze Palette an Kommunikationsdienstleistungen an - von Produktentwicklung und Design über klassische Werbung bis hin zu digitalen Maßnahmen. Beide werden von starken, kreativen Frauen geführt und feiern dieses Jahr ihren fünften Geburtstag.

Überground sorgt immer wieder für Gesprächsstoff 

Eines unterscheidet die Hamburger Agentur Überground von ihren Branchenkollegen in Berlin:

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