Neuer Indeed-Spot

Ingrid kämpft jetzt im Home Office mit nervigen Kollegen

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Protagonistin Indeed kämpft diesmal im Home Office gegen nervige Unwissende
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Protagonistin Indeed kämpft diesmal im Home Office gegen nervige Unwissende
Seit 2019 setzt Indeed in seiner Werbung in Deutschland auf die Protagonistin Ingrid, die sich darüber beschwert, dass sie aufgrund der Namensähnlichkeit mit der Plattform ständig von Kollegen nach neuen Jobs gefragt wird. Jetzt dreht das US-Unternehmen die Kampagne zusammen mit Leadagentur Grabarz & Partner weiter - und nimmt in dem neuen TV-Spot Bezug auf die Corona-bedingten Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt.
In dem Spot, bei dem erneut Kai Wiesinger Regie führte, wird Ingrid einmal mehr von den unterschiedlichsten Menschen nach einem neuen Job gefragt. Der Unterschied zur vorherigen Kampagne: Diesmal sitzt die Protagonistin im Home Office - wie so viele Arbeitnehmer während der Corona-Pandemie. Und dennoch wird sie die nervtötenden Unwissenden nicht los.
Mit der Fortsetzung der "Nicht-Ingrid”-Kampagne will Indeed laut eigenen Angaben den werblichen Jahresendspurt einläuten und seine Marktposition in Deutschland weiter stärken. "Ingrid stößt auf eine außergewöhnliche Resonanz in unserer Zielgruppe. Das weiß ich aus unseren Auswertungen, aber auch durch direktes Feedback von der Straße", sagt Frank Hensgens, Managing Director DACH bei Indeed. "Auch wenn Corona natürlich ein kleiner Dämpfer für den Arbeitsmarkt ist, lässt sich bei neu ausgeschriebenen Stellen auf Indeed bereits wieder eine positive Entwicklung verzeichnen. Jobsuche geht auch in Corona-Zeiten - besonders gut auf der weltweit größten Jobseite. Diese Aufbruchsstimmung wollen wir mit unseren neuen Spots ausstrahlen und verbreiten."


Zum Start der Kampagne hat sich Indeed dazu mit einem "Roadblock" zeitgleich bei allen wichtigen Privatsendern eingebucht. Damit ist das Commercial als Single-Spot außerhalb der eigentlichen Werbeblöcke und direkt vor den Prime-Time-Programmen zu sehen. Zudem haben die verantwortlichen Mediaplaner von Mediacom die "Best Minute" vor der Tagesschau um 20 Uhr gebucht. In den kommenden Wochen und Monaten läuft die Kampagne außerdem in den Digitalkanälen sowie im Radio. "Wir haben eine schlagkräftige Media-Strategie entwickelt und sind mit einem großen Knall gestartet", so Hensgens. "Wer Samstagabend Fernsehen geschaut hat, konnte Ingrid nicht aus dem Weg gehen. Und auch in den nächsten Wochen werden sich weitere Begegnungen mit Ingrid kaum vermeiden lassen." Auch im Zusammenhang mit dem Hauptsponsoring beim Bundesligaklub Eintracht Frankfurt wird Ingrid laut Indeed "eine spürbare Präsenz zeigen".

Regisseur und Schauspieler Kai Wiesinger freut sich derweil darüber, dass sich Indeed und Grabarz & Partner bei der Fortsetzung der Kampagne dafür entschieden haben, die aktuellen Veränderungen in der Arbeitswelt zu thematisieren: "Dies gab nochmal neue Impulse, die Kultfigur Ingrid aufzufrischen und weiterzuentwickeln. Ingrid hat eine überzeugende Rolle im Homeoffice erhalten und kämpft dort wie die meisten Berufstätigen mit ganz neuen Herausforderungen, die bei ihr natürlich 100-prozentig Ingrid-typisch sind und die Betrachter*innen zum Schmunzeln bringen. Egal ob Kollege, Klempner oder Nachbarin - sie alle möchten, dass Ingrid ihnen einen neuen Job verschafft", so Wiesinger. Produziert wurde der neue Film erneut mit Wolffpack Visiontt
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