Nachhaltigkeit in der Agenturbranche

"Je mehr mitmachen, desto besser"

Setzt sich seit 2011 für Nachhaltigkeit ein: Michael Volkmer
© Klaus Ohlenschläger
Setzt sich seit 2011 für Nachhaltigkeit ein: Michael Volkmer
Agenturchef Michael Volkmer ist in der Werbebranche Pionier in Sachen Nachhaltigkeit. Bereits 2011 hat seine Agentur Scholz & Volkmer erstmals einen eigenen Klima-Report veröffentlicht. Nun hat die Klimadebatte weiter Fahrt aufgenommen – und immer mehr Unternehmen entdecken ihr grünes Gewissen. Wer es wirklich ernst meint, muss sich aber auf schmerzhafte Einschnitte gefasst machen, berichtet Volkmer im HORIZONT-Interview und erklärt, wie er das Engagement von Agenturen und Unternehmen bewertet.
Herr Volkmer, wertebasiertes und nachhaltiges Wirtschaften im Sinne von Harvard-Professor Michael Porter, von dem Sie sich den Begriff Shared Value geliehen haben, galt früher als Differenzierungsmerkmal. Ist das heute auch noch so? Ich glaube ja. Wir haben unseren Weg zum "Shared Value" quasi in drei Stufen vollzogen. Vor zehn Jahren haben wir unseren eigenen CO2-Verbrauch analysiert und seitdem kompensiert – übrigens zu grob dem doppelten Preis, wie er aktuell diskutiert wird.

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