Nach Kolle-Rebbe-Übernahme

M&A-Berater Julian Riedlbauer rechnet mit weiterer Konsolidierung

Julian Riedlbauer hat mit GP Bullhound unter anderem den Verkauf von Elbkind an Reply begleitet
© GP Bullhound
Julian Riedlbauer hat mit GP Bullhound unter anderem den Verkauf von Elbkind an Reply begleitet
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Der Verkauf von Kolle Rebbe an Accenture Interactive zeigt einmal mehr, dass die Agenturbranche im Umbruch ist. Wird es weitere Verkäufe dieser Art geben? Welche Akteure sind besonders akquisitionshungrig? Haben unabhängige Agenturen überhaupt noch eine Chance? Über diese Fragen hat HORIZONT mit Julian Riedlbauer gesprochen, Partner bei der M&A-Beratung GP Bullhound, die unter anderem den Verkauf von Elbkind an Reply und Namics and Dentsu Aegis Network begleitet hat.
Herr Riedlbauer, steht die deutsche Agenturbranche vor dem Ausverkauf? Na ja, das glaube ich nicht. Unstrittig ist, dass der Konsolidierungsprozess weiter voranschreitet. Es gibt tatsächlich viele Agenturen, kleine wie große, die einen Partner suchen – und auf eine hohe Nachfrage treffen. Es gibt aber genauso eine ganze Reihe von Agenturen, die nach wie vor unabhängig bleiben wollen.

Allein hat man gegen Accenture und Co aber doch keine Chance mehr, heißt es. 

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