Mit Kampagne von Ingo Hamburg

Foodpanda läutet nächste Runde im Kampf der Lieferdienste ein

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Mural für Foodpanda an einer Hauswand
© Ogilvy
Mural für Foodpanda an einer Hauswand
Der Markt der Online-Lieferdienste für Essen und Lebensmittel ist hart umkämpft. Die Anbieter, die um die Gunst der urbanen Kundschaft buhlen, bringen sich verstärkt mit Werbung in Stellung. Nach Gorillas, Flink, Wolt und Getir startet nun mit Foodpanda ein weiterer Neuling - zunächst in Berlin, andere Städte sollen folgen. Den Werbeauftritt zum Marktstart hat die Ogilvy-Tochter Ingo Hamburg entwickelt. Sie erhielt das Mandat nach einem Pitch.
Foodpanda positioniert sich mit dem Claim "Gute Nachbarschaft". Neben Restaurantbestellungen will der neue Anbieter auch Lebensmittel, Artikel aus Apotheken und andere "Kleinigkeiten des Alltags" ausliefern, erklärte Ogilvy-Chef Björn Breme

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