Mit Kaminski auf Fehmarn

Warum die Diversity-Kreative Isabel Gabor Klischee-Kümmerinnen in der Werbung hasst

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HORIZONT-Videoreporter Mirko Kaminski hat sich mit Isabel Gabor über Diversity in der Werbung unterhalten
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HORIZONT-Videoreporter Mirko Kaminski hat sich mit Isabel Gabor über Diversity in der Werbung unterhalten
In Werbespots ist es immer noch oft die Mutter, die kommt, wenn das Kind hingefallen ist und sich weh getan hat. Isabel Gabor, Creative Director Diversity bei Grabarz & Partner, hasst das. Warum dem so ist und warum werbliche Kommunikation endlich mehr Vielfalt zeigen müssen, erklärt sie im Interview mit HORIZONT-Videoreporter Mirko Kaminski auf Fehmarn.
Als Diversity-Beauftragte bei der Hamburger Kreativagenur kümmert sich Gabor darum, dass Kommunikation und Kampagnen mehr Vielfalt zeigen und keine überkommenen Klischees bedienen. Dafür arbeiten Gabor und Grabarz & Partner auch mit PwC Deutschland zusammen. Zur Entwicklung, Umsetzung oder Bewertung von Kampagnen werden je nach Thema und Aufgabe PWC-Expert:innen dazu geholt.

Im Fehmarn-Interview erklärt die Kreative außerdem, warum gerade Marken eine besondere gesellschaftliche Aufgabe haben, warum es für Unternehmen nicht damit getan sein kann, sich zu Pride-Events mit einer Regenbogenfahne zu schmücken, und was sie an ihrem Job in der Agentur liebt. Schließlich erläutert die Mit-Gründerin des Ad Girls Club auch, warum Repräsentant:innen der jeweiligen Zielgruppe unbedingt Teil des Kreationsteams sein sollten. hor
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