Mediabusiness

Wie (un)verwundbar sind Google und Facebook im deutschen Werbemarkt?

Sebastian Schichtel, Kristian Meinken, Andreas Rommel, Katja Brandt, Andrea Malgara und Frank Ziegler (v.l. / v.o.)
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Sebastian Schichtel, Kristian Meinken, Andreas Rommel, Katja Brandt, Andrea Malgara und Frank Ziegler (v.l. / v.o.)
Können die deutschen Publisher im Kampf um die Werbebudgets mit den großen US-Plattformen mithalten? Diese Frage umtreibt derzeit wohl alle Vermarkter. HORIZONT Online hat daher sechs Mediaagentur-Manager gefragt, wie stark aktuell Google, Facebook und Amazon wachsen und ob sie die Forderung des OWM-Vorsitzenden Uwe Storch nach einer Öffnung der "Walled Gardens" unterstützen. Zudem äußern sich die Media-Entscheider zu der Frage, ob die Ad Alliance (RTL, G+J, Spiegel) nach dem Schulterschluss mit Media Impact eine echte Chance hat, Facebook und Co im digitalen Werbemarkt Paroli zu bieten. Die Antworten fallen zum Teil überraschend aus.

In seinem Antrittsinterview als Chef des Kunden-Verbands OWM sagte Uwe Storch vor drei Wochen: "Unsere Forderung an die Walled Gardens lautet ganz klar und unmissverständlich: Der Markt benötigt den Zugang zu den Daten!" Nun melden sich die Mediaagenturen zu Wort - und unterstützen Storch unisono.

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