Corona-Impfstoffhersteller unter Druck

Curevac holt sich Unterstützung bei Krisen-PR-Agentur Brunswick

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Curevac holt Brunswick an Bord
© IMAGO / STAR-MEDIA
Curevac holt Brunswick an Bord
Das Pharmaunternehmen Curevac galt lange als Hoffnungsträger im Kampf gegen das Coronavirus. Doch anders als der Mainzer Wettbewerber Biontech, dessen Covid-19-Impfstoff bereits seit Ende Dezember 2020 in Deutschland und weiteren EU-Staaten eingesetzt wird, kommt das Tübinger Unternehmen mit seinem mRNA-Vakzin einfach nicht zu Potte. Die monatelange Hängepartie ist allerdings nicht der einzige Grund, warum Curevac derzeit Schlagzeilen macht. Auch die jüngsten Daten zur Wirksamkeit des Vakzins lassen bei Aktionären und Bundesregierung die Alarmglocken schrillen - womit Curevac nun zwangsläufig in den Krisen-PR-Modus schalten dürfte. Unterstützt wird das Unternehmen dabei von einer Agentur, die sich damit bestens auskennt - Brunswick.
Was Curevac am Mittwochabend in einer Pflichtbörsenmitteilung publik machte, ist unschwer als weiterer Dämpfer für die Tübinger Biopharmafirma zu erkennen. Das Unternehmen, das die Zusammenarbeit mit Brunswick

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