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Notz kritisiert Patchwork-Marketing: "Zu viel Aktionismus und Orientierungslosigkeit"

Würde niemals für ein Network arbeiten: Kim Alexandra Notz
© Carsten Milbret
Würde niemals für ein Network arbeiten: Kim Alexandra Notz
Lange galt: KNSK sind Detmar Karpinski und Werner Knopf und Bissinger+ ist Manfred Bissinger. Seit einem Jahr aber ist Kim Alexandra Notz die Nummer 1 in Hamburg. Im Interview erläutert sie ihr Verständnis von einem modernen Marketing, spricht über ihr Verhältnis zu den Agenturgründern und sagt, warum sie niemals für ein Network wie BBDO arbeiten würde: "Um Gottes Willen, das wäre für mich ein echtes Schreckensszenario. Da wäre ich doch ständig damit beschäftigt, Zahlen ans Headquarter zu reporten und irgendwelchen Rendite-Zielen nachzujagen."

"Es ist an der Zeit, wieder vernünftig zu werden!"

Frau Notz, KNSKB+ steht mit seinen drei Submarken KNSK, Bissinger+ und KNSK Brand Lab für Kreation, Content und Markenstrategie. Wofür aber steht die Agenturmarke KNSKB+? Für konsequente Markenführung und ganzheitliches Denken.

Und das braucht der Markt? Die Medien sind voll von Geschichten über das stille Sterben der Marken und davon, wie dramatisch sie angeblich an Relevanz verlieren. Ich glaube, das hat viel mit einer großen Orientierungslosigkeit im Marketing zu tun, die zu einem starken Aktionismus führt.

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