Scholz & Friends-Chef FM Schmidt

"Bei Zoom gibt es kein Chefbüro"

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Bei Frank-Michael Schmidt ist auch das Pressebild bis ins letzte Detail durchkomponiert
© Robert Grischek
Bei Frank-Michael Schmidt ist auch das Pressebild bis ins letzte Detail durchkomponiert
Auch wenn Scholz & Friends mit dem Verlust des Gründungskunden Tchibo zuletzt einen Rückschlag hinnehmen musste: Die Bilanz der Agentur im Jahr 2020 war außerordentlich gut. Während der Gesamtmarkt schrumpfte, konnte die WPP-Tochter um über 15 Prozent zulegen. In diesem Jahr gibt es mit den Etatgewinnen bei Volkswagen (Hybrid-Kampagne Pkw, VW Nutzfahrzeuge) ebenfalls schon nennenswerte Erfolge. Im Exklusiv-Interview erläutert CEO Frank-Michael Schmidt den guten Lauf seiner Agentur, die Zusammenarbeit mit VMLY&R und seine eigene Rolle. Es gab allerdings auch Schatten: Sexismus-Vorwürfe. Auch dazu nimmt Schmidt Stellung - genauso wie zu Dumping-Gerüchten.
Herr Schmidt, haben Sie eigentlich Mitleid mit Ihren Wettbewerbern? Viel Geschäft haben Sie denen im Corona-Jahr 2020 ja nicht übrig gelassen. Jetzt kommt noch der Etatgewinn bei Volkswagen Nutzfahrzeuge dazu. Scholz &

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