#IchbinJulia

Tamaris läutet nächste Runde seiner digitalen Imagekampagne ein

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Zwölf sehr verschiedene "Julias" spielen die Hauptrolle im neuen Imagefilm von Tamaris
© Tamaris
Zwölf sehr verschiedene "Julias" spielen die Hauptrolle im neuen Imagefilm von Tamaris
Vor einigen Wochen lancierte Tamaris in den sozialen Medien unter dem Motto „WeristJulia?“ eine groß angelegte Suche nach einer ominösen Julia. Dabei ging es letztlich darum, verschiedene Frauen zu finden, die zwar den gleichen Namen tragen, jedoch alle einen ganz individuellen Charakter haben. Diese Julias erheben nun auch in der Corona-Krise ihre Stimme und appellieren mit Sätzen wie "Julia bleibt zuhause" oder "Julia applaudiert auf dem Balkon" an Vernunft und Solidarität.
Parallel dazu läutet der Schuhhändler die letzte Phase seiner dreistufigen Digitalkampagne ein: Die zuvor gesuchten und gefundenen zwölf Julias zeigen nun auch ihr Gesicht in einem Werbefilm und weiterführenden Digitalmaßnahmen. Nach dem Motto "Julia ist nicht Julia. Schuh ist nicht Schuh." präsentierten sie ihre eigene Persönlichkeit und geben Einblick in ihre jeweiligen Lebensgeschichten. Unterschiedliche Schuhe aus der aktuellen Kollektion sollen dabei ihre Einzigartigkeit unterstreichen.


Tamaris und ihre Agentur Yes Ideas haben lange darüber nachgedacht, wie sie angesichts der Corona-Krise mit der Weiterführung der Kampagne umgehen sollen. „Dabei haben wir festgestellt, dass ,Ich bin Julia!’ sich mehr denn je anbietet, da die Kampagne die Authentizität der Marke und ihrer Trägerinnen betont. Sie bietet der Community kurze, wahrhaftige Geschichten aus dem Leben – und konnte daher auch authentisch an die aktuelle Nachrichtenlage, bedingt durch die Corona-Krise, angepasst werden“, erklärt Cathleen Burghardt, Head of Marketing von Tamaris.

Aktuell werden die Inhalte ausschließlich online kommuniziert, dies soll sich jedoch ändern, sobald die Geschäfte wieder öffnen - dann wird die Kampagne am Point-of-Sale verlängert. Hier schlage man eine wichtige Brücke, sagt Jens Beining, CEO der Wortmann-Gruppe, zu der die Marke Tamaris gehört: "Wir möchten besonders jetzt einen wertvollen Beitrag leisten. Sei es für unsere treuen Kundinnen, denen die Kampagne ein Stück Inspiration und Mut geben soll, als auch für unsere Partner im stationären Handel, die momentan unter anderem die Möglichkeit haben, Aufträge aus dem Tamaris Onlineshop zu übernehmen." Die Kombination dieser Maßnahmen soll einerseits dabei helfen, fehlende Umsätze so gut es geht aufzufangen, andererseits auch schon jetzt eine Begehrlichkeit für die Zeit zu schaffen, in der die Geschäfte wieder geöffnet sind.


Der aktuelle Kampagnenflight ist Anfang der Woche in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Österreich, Dänemark, Tschechien und Schweden gestartet. Die Märkte Frankreich und Griechenland folgen in Kürze. Wie bereits erwähnt, stammen Konzept, Idee und Realisierung der "Julia"-Kampagne nicht von der langjährigen Tamaris-Stammagentur Echtzeit, sondern von Yes Ideas in Hamburg, die seit 2019 mit Tamaris zusammenarbeitet. bu


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