Hirschen Group

Ressourcenmangel beruft drei Frauen in die Geschäftsführung

   Artikel anhören
Eva Benndorf (l.) und Susanne Krings führen das Büro in Düsseldorf
© Ressourcenmangel
Eva Benndorf (l.) und Susanne Krings führen das Büro in Düsseldorf
Die Agenturgruppe Ressourcenmangel erweitert die Führungsmannschaft. Am Standort Stuttgart übernimmt Stefanie Reisdorf nun auch als eingetragene Geschäftsführerin das Kommando. Bislang war sie dort "nur" Standortleiterin. In Düsseldorf rücken gleich zwei Frauen an die Spitze. Die Führung des 2019 gegründeteten und nun zu einer eigenen GmbH umgewandelten Filiale übernehmen Eva Benndorf und Susanne Krings.
"Wir bringen mit Stefanie, Eva und Susanne exzellente Beraterinnen und empathische Führungspersönlichkeiten in unternehmerische Verantwortung, die gemeinsam mit ihren Teams viel erreicht und noch mehr vorhaben", kommentiert Alexander Brincker, COO von Ressourcenmangel die aktuellen Beförderungen. Er leitet die Gruppe zusammen mit CEO Benjamin Minack, der als Präsident auch an der Spitze des Agenturverbands GWA steht.

In Stuttgart liegt der Schwerpunkt auf dem B-to-B- sowie dem gesellschaftspolitischen Bereich. Zu den Auftraggebern gehören Bosch Rexroth, Xella International, Transnet BW und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg. In Düsseldorf konzentriert sich die Agentur auf Marken- und Produktkommunikation.

Stefanie Reisdorf steht an der Spitze des Stuttgarter Büros
© Ressourcenmangel
Stefanie Reisdorf steht an der Spitze des Stuttgarter Büros
Nach eigenen Angaben hat sich Ressourcenmangel auch im Coronajahr 2020 gut etwickelt und konnte weiter wachsen. 2019 erzielte die Agentur einen Honorarumsatz von 20 Millionen Euro. Aktuell beschäftigt die Agentur rund 250 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart. Zu den Wachstumstreibern gehören Angebote wie das Joint Venture mit dem Zeit-Verlag Hi Employer Strategies sowie die Tansformationsberatung Trafo. Über die Muttergesellschaft Hirschen Group ist Ressourcenmangel mit der britischen Werbeholding WPP verbunden. mam
Kommentare

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

    stats