Benjamin Minack

Was der GWA-Präsident in seiner zweiten Amtszeit vorhat

GWA-Präsident Benjamin Minack tritt eine zweite Amtszeit an
© Alexander Klebe
GWA-Präsident Benjamin Minack tritt eine zweite Amtszeit an
Am Mittwoch haben die Mitglieder des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen GWA Präsident Benjamin Minack für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Er tritt sein neues Mandat mit einem erweiterten Vorstandsteam an (siehe Kasten). Im Interview mit HORIZONT bilanziert der Chef der Agentur Ressourcenmangel seine bisherige Verbandsarbeit und blickt voraus auf neue Vorhaben.
Die Stimmung der Agenturen in Bezug auf den GWA scheint ziemlich gut zu sein, fast besser als die aktuelle Lage der Firmen. Wie erklären Sie sich das? Sie wissen, ich war noch nie der große Stimmungspessimist. Aber in der Tat kriegen wir gerade sehr viel positives Feedback. Ich glaube, das hängt vor allem damit zusammen, dass wir uns weniger mit uns selbst beschäftigen, sondern mit den wichtigen Aufgaben. Wir setzen unseren Fahrplan um und liefern. Das kommt bei den Mitgliedern gut an.

Was läuft denn besonders gut? Mich freut besonders, dass wir uns fokussiert haben. Wir fassen nur noch solche Aufgaben an, die wir zeitlich, budgetär und inhaltlich stemmen können. Die werden dann langfristig und nachhaltig bearbeitet. Ein Thema anzustoßen, nur weil es gerade opportun erscheint, und sich dann nicht mehr darum zu kümmern – das gibt es nicht mehr.

Wenn Sie drei Projekte herausstellen sollten, welche wären das?

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