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Jung von Matt und GoSpring feiern das älteste Sex Toy der Welt

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Jung von Matt und GoSpring erinnern mit dem Spot an bekannte Sextoy-Kampagnen
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Jung von Matt und GoSpring erinnern mit dem Spot an bekannte Sextoy-Kampagnen
Mit zeitgemäßen Werbespots für Sex Toys kennt man sich bei Jung von Matt bestens aus. Schließlich hat die Agenturgruppe in der jüngeren Vergangeheit in diesem Segment bereits große Kampagnen für die Händler Amorelie und Eis.de umgesetzt. Jetzt hat JvM/Havel ein Commercial für ein Produkt namens "Ultimate Satisfyer" entwickelt. Doch dabei handelt es sich wider Erwarten nicht um ein neues angesagtes Sexspielzeug.
In den vergangenen Jahren haben die Männergesundheitsplattform GoSpring und Jung von Matt bereits mit den Werbespots "Hängebock" und "Haarmageddon" für Furore gesorgt. Und auch der neueste Streich des Duos setzt wieder auf ungewöhnlichen Humor und einen mutigen Storytelling-Ansatz. Im Fokus steht dabei erneut das Thema Erektionsstörungen, das enttabuisiert werden soll.

Anders als in den beiden Vorgängerspots betrachten Kunde und Agentur das Thema diesmal von der weiblichen Perspektive - und ziehen den Spot auf wie einen Werbefilm für ein angesagtes Sexspielzeug. Dazu werden in dem 30-Sekünder mehrere Frauen in bunten Settings gezeigt, gleichzeitig werden Gegenstände wie Kerzen, Gurken und Auberginen effektvoll als Phallussymbole inszeniert. Ein weibliches Voice-over verspricht "urpsrüngliche Orgasmen, wann immer du willst, mit beeindruckender Ausdauer". Doch es geht hier nicht etwa um ein elektronisches Gerät, das Frauen zum Vibrieren bringt. Am Ende wird das Geheimnis, um das älteste Sextoy der Welt schließlich gelüftet: Es geht um einen Mann ohne Erektionsprobleme.

Mit dem Spot, der komplett von Frauen entwickelt und umgesetzt wurde, will GoSpring einerseits Männer ermutigen, sich bei Erektionsproblemen Hilfe zu holen. Und andereresits sollen Frauen ermutigt werden, das Thema offen bei ihrem Partner anzusprechen. "Der TV-Spot für GoSpring schafft Aufmerksamkeit für das sensible Thema der erektilen Dysfunktion", sagt Jessica Ashba, Business Lead bei GoSpring. "Jeder fünfte Mann leidet daran und das belastet so sehr, dass oftmals Sexualität für sich selbst völlig aberkannt und sich der Problembekämpfung verschlossen wird. Gründe dafür sind meist Scham und Unwissenheit. Wer sich dem Thema nicht völlig verschließt, sucht sich am Schwarzmarkt Hilfe mit Mitteln, die der eigenen medizinischen Indikation teilweise nicht entsprechen – mit verheerenden Folgen. Mit dem Spot wollen wir diese Männer erreichen und ihnen aufzeigen, dass es sich um ein medizinisches Problem handelt, das behandelbar ist."

Der Spot ist ab heute online sowie im TV zu sehen. Jung von Matt/Havel ist seit rund zweieinhalb Jahren kreative Leadagentur von GoSpring. tt
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