"Geschlossen für morgen"

Wie Buddybrand gegen die Misere der Berliner Kulturszene ankämpft

   Artikel anhören
Die Initiative "Geschlossen für morgen" will Berliner Clubs sowie Gastro- und Kultureinrichtungen retten
© United We Stream
Die Initiative "Geschlossen für morgen" will Berliner Clubs sowie Gastro- und Kultureinrichtungen retten
Am stärksten betroffen von den derzeitigen Schließungen aufgrund der Corona-Krise sind Bars und Clubs, gerade im neuen Lockdown aber auch die Restaurant- und Kulturszene. Um die Betriebe bei ihrem Kampf ums Überleben zu unterstützen, hat die Initiative "Geschlossen für morgen" gemeinsam mit der Berliner Agentur Buddybrand ein Non-Profit-Projekt ins Leben gerufen, dessen Herzstück ein aufrüttelndes Online-Video ist.
Berliner Kreative wollen mit der Initiative "Geschlossen für morgen" das Aus für die Veranstaltungs- und Kulturbranche in Berlin verhindern, das angesichts der teilweise seit Monaten fehlenden Einnahmen immer näher rückt.

Diesen H+ Artikel gratis weiterlesen!
Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet
die beiden täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats