Gemeinnützige Projekte

Wieso Dojo eine Sozialsteuer für seine Kunden einführt

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Dominic Czaja (rechts) und Joachim Bosse wollen Wegbereiter einer sozialen Umverteilung in der Wirtschaft sein - und bitten dafür ihre Kunden zur Kasse
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Dominic Czaja (rechts) und Joachim Bosse wollen Wegbereiter einer sozialen Umverteilung in der Wirtschaft sein - und bitten dafür ihre Kunden zur Kasse
Soziales Engagement wird bei Dojo schon lange groß geschrieben. Nicht umsonst hat die Berliner Kreativagentur bereits vor sieben Jahren ihre eigene Stiftung ins Leben gerufen, die sich etwa um nachhaltige Obdachlosenhilfe sowie Kinder- und Jugendförderung kümmert. Um "Dojo Cares" noch größer zu machen, gehen die beiden Gründer Dominic Czaja und Joachim Bosse jetzt einen ungewöhnlichen, aber schon länger angekündigten Schritt - und führen eine Sozialsteuer auf ihre Agenturdienstleistungen ein, die zu 100 Prozent in die Stiftung und gemeinnützige Projekte fließt.
Ob Lena Meyer-Landrut im vergangenen Jahr für die Aktion "Verantwortung tragen

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