#FlyingFacts

Leo Burnett und Fraport wollen Reisende mit Dronevertising schlauer machen

Eine Drohne zeigt Reisenden, worauf sie achten müssen
© Fraport
Eine Drohne zeigt Reisenden, worauf sie achten müssen
Der Einsatz von Drohnen in der Werbung ist schwer in Mode. Eigentlich ist es nur naheliegend, wenn ein Unternehmen, das ohnehin mit Flugbetrieb zu tun hat, auch auf die ferngesteuerten Fluggeräte setzt: Gemeinsam mit Leo Burnett hat der Frankfurter Flughafen ein Drohnen-Video produziert, das Reisende mit den wichtigsten Informationen vor Antritt ihres Fluges versorgen soll.
Das Video soll sich insbesondere an Urlauber richten, die nur ab und zu oder sogar das allererste Mal fliegen. Deswegen werden in #FlyingFacts Fragen beantwortet wie: "Welche Tuben und Dosen darf ich im Handgepäck mitführen?", oder "Reicht es, wenn ich eine Stunde vor Abflug am Flughafen bin?". 
Mit der Kampagne will die Fraport AG vermeiden, dass es in der Ferienzeit, wenn am Flughafen Hochbetrieb herrscht, zu allzu großen Verzögerungen im Betriebsablauf kommt. Denn das sorgt nicht nur bei den Reisenden für Unmut, sondern strapaziert auch die Organisationsabläufe des flughafenbetreibers hinsichtlich Personal und Zeitaufwand.


Ausgespielt wird die Kampagne über die Social-Media-Kanäle des Frankfurter Flughafens und von einigen Airlines. Die für die Kampagne verantwortliche Agentur Leo Burnett Frankfurt hält seit Beginn des Jahres den Social-Media-Etat der Fraport AG. Im März kam der Etat des Fachbereichs Vertrieb und Kundenbetreuung hinzu. Hier entwickelt die Agentur ein umfassendes Standortmarketingkonzept. Auch für die kreative Umsetzung der Print- und Promotion-Maßnahmen sowie für groß angelegte Messeauftritte zeichnet Leo Burnett Deutschland verantwortlich. ire
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