Festival of Creativity

Diese 15 deutschen Kreativen fahren zum Jurieren nach Cannes

Die C15 Vertreter aus deutschen Agenturen sind dieses Jahr in den Cannes-Jurys mit dabei
© Cannes Lions
Die C15 Vertreter aus deutschen Agenturen sind dieses Jahr in den Cannes-Jurys mit dabei
Der deutsche Cannes-Lions-Repräsentant Weischer hat heute bekannt gegeben, welche deutschen Werber und Designer dieses Jahr in den Jury des International Festival of Creativity mit dabei sind. Insgesamt fahren 15 Kreativprofis an die Côte d’Azur. Damit zählt Deutschland erneut zu den am stärksten vertretenen Nationen unter den Juroren.

"Deutschland spielt in der weltweiten Kreativszene mit seinen Ideen und innovativen Ansätzen eine bedeutende Rolle. Das belegt die erneut hohe Anzahl an deutschen Juroren", sagt Katharina Schoenauer, Lead Brand Development Cannes Lions Germany & Switzerland bei Weischer Media. "Für die Juroren ist es eine Ehre, sich intensiv mit den kreativen Arbeiten ihrer internationalen Kollegen auseinandersetzen zu dürfen."

Die deutschen Jurymitglieder sind:

Katja Behnke von Publicis Pixelpark in der Kategorie Brand Experience & Activation (Shortlist-Jury),


Alice Bottaro von Antoni in der Kategorie Outdoor,

Christian Doering von der Kolle-Rebbe-Designunit Korefe in der Kategorie Design,


Christiane Dressler von Anorak Film in der Kategorie Film Craft,

Christian Geis von Wefra in der Kategorie Health & Wellness,

Mieke Haase von Loved in der Kategorie Print & Publishing,

Simon Heeger von 2wei Music in der Kategorie Entertainment for Music,

Ralf Heuel von Grabarz & Partner in der Kategorie Industry Craft,

Nicole Holzenkamp von Kolle Rebbe in der Kategorie Social & Influencer,

Cornelia Kunze von i-Sekai in der Kategorie PR,

Karin Libowitzky von Vizeum in der Kategorie Media (Shortlist-Jury),

Myles Lord von Serviceplan in der Kategorie Direct,

Dennis May von DDB in der Kategorie Radio & Audio,

Jens Pfau von Jung von Matt in der Kategorie Film,

Christian Waitzinger von Publicis Sapient in der Kategorie Digital Craft.

Auch in diesem Jahr gibt es keinen Jurypräsidenten aus Deutschland. Zudem gibt es in jedem der neun "Tracks", in die der Wettbewerb gegliedert ist, wichtige Kategorien, die ohne Vertreter aus Deutschland auskommen müssen. Das betrifft zukunftsweisende Kommunikationsbereiche wie Creative Data, Creative eCommerce, Creative Strategy, Innovation und Mobile. Bei den neun "Tracks", man könnte auch sagen Hauptkategorien, handelt es sich um folgende Themen: Reach, Communication, Craft, Experience, Innovation, Impact, Good, Entertainment und Health. bu

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