Expansion nach Etatgewinn

Vasata Schröder eröffnet Niederlassung in Zürich

Riesenerfolg für Geschäftsführer Marco Safavi-Hir und sein Team: Vasata Schröder hat den Pitch um den Etat von Möbel Pfister, den Schweizer Platzhirsch der Branche, gewonnen
© Vasata Schröder
Riesenerfolg für Geschäftsführer Marco Safavi-Hir und sein Team: Vasata Schröder hat den Pitch um den Etat von Möbel Pfister, den Schweizer Platzhirsch der Branche, gewonnen
Die Hamburger Agentur Vasata Schröder ist auf Expansionskurs: Nachdem das Team den Pitch um den Gesamtetat des größten Schweizer Möbelhändlers Pfister gewonnen hat, erfolgt nun der Aufbau einer Niederlassung in Zürich. Wie viele Leute bei dem Schweizer Ableger arbeiten werden, ist noch nicht bekannt. In Deutschland beschäftigt die inhabergeführte Fullservice-Agentur aktuell 65 Mitarbeiter.

Möbel Pfister hat sich nach einem zweistufigen Pitch für die Hamburger Agentur entschieden. Vasata Schröder soll eine ganzheitliche Kommunikationsstrategie für Pfister entwickeln und umsetzen. Die Strategie zielt darauf ab, die unterschiedlichen Pfister-Zielgruppen relevant anzusprechen und zu erweitern. „Wir wollen die Traditionsmarke Pfister wieder näher an die Menschen bringen und eine moderne Kommunikation anstreben, die sich an den individuellen Bedürfnissen unserer verschiedenen Zielgruppen orientiert“, sagt Paul Holaschke, Leiter Marketing und Kommunikation von Pfister. Der Möbelhändler hat seine Marke erst vor rund zwei Jahren neu positioniert. Damals lautete die Botschaft "So fühlt sich zuhause an".



Für die Werbemaßnahmen des Unternehmens war zuletzt die ebenfalls in Zürich ansässige Agentur Inhalt und Form verantwortlich. Zur Zukunft der Pfister-Werbung erklärt Marco Safavi-Hir, Co-Geschäftsführer von Vasata Schröder: "Mit Pfister werden wir eine Schweizer Qualitätsmarke in die nächste Evolutionsstufe führen. Als kreative Leadagentur besteht unsere Aufgabe in der ganzheitlichen Markenführung. Sie entspricht ganz unserem Full-Thinking-Anspruch."

Möbel Pfister betreibt in der Schweiz drei Einrichtungscenter, zwölf Einrichtungshäuser und fünf Stadtfilialen. Zum Vergleich: Ikea ist bei den Eidgenossen mit neun Einrichtungshäusern vertreten. Anders als die Schweden verkauft Pfister allerdings nicht nur Eigen-, sondern auch hochwertige Fremdmarken. bu


Themenseiten zu diesem Artikel:
stats