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Jung von Matt bringt die zugedröhnten Vögel auf dem Strommast zurück

Die schrägen Vögel von EnBW bekommen diesmal Gesellschaft von einem E-Robotervogel
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Die schrägen Vögel von EnBW bekommen diesmal Gesellschaft von einem E-Robotervogel
Das Thema E-Mobilität bewegt nicht nur die Autohersteller und die Politik, sondern auch die Energiekonzerne. So will allein die EnBW bis 2025 bis zu eine Milliarde Euro in die elektrifizierte Zukunft der Mobilität investieren und in den nächsten zwei Jahren 1000 Schnellladestandorte in Deutschland errichten. Um diese Vorreiterrolle einer möglichst breiten Zielgruppe bekannt zu machen, bringt das Unternehmen gemeinsam mit Jung von Matt/Neckar in einem neuen Werbespot die schrägen Vögel vom Strommast zurück.
Bereits vor ziemlich genau einem Jahr warb EnBW mit einem urkomischen Onlinespot für seinen grünen Strom. In dem neuen Clip geht es jetzt um das große Thema Elektromobilität. Wieder stehen drei ulkige Vögel - eine Eule, eine Krähe und eine Taube - sowie ein tanzendes Eichhörnchen im Mittelpunkt, die diesmal Gesellschaft von einem Roboter-Vogel bekommen. Die entscheidende Frage, die sich die tierischen Protagonisten bei dem ungewöhnlichen Kompagnon stellen: "Was hat den der für einen Stoff getankt?" Die treffende Antwort der Eule: "Naja, der ist voll auf E."


Mit dem neuen Spot bewirbt die EnBW ihre Dienstleistungen rund um die Elektromobilität. Im Fokus steht dabei die Mobility+-App, mit die die Nutzer zum Laden, Bezahlen und zum Finden freier Ladepunkte für ihre Autos nutzen können.  "Wir treiben die E- Mobilität als Schlüsseltechnologie für die Zukunft voran", betont Uwe Fritz, Leiter Medien & Events bei der EnBW. "Unser neuer Film zeigt das Thema von einer unerwarteten und humorvollen Seite. Er unterstreicht unser Engagement und macht Lust darauf, selbst ins E-Auto zu steigen."

Tassilo Gutscher, verantwortlicher Creative Director bei JvM/Neckar, ergänzt: "Auch mit unserem zweiten Vogel-Film wollen wir das Bewusstsein erweitern - mit dem neuesten Stoff von der Straße: Elektro-Mobilität. Der ungewöhnliche Blickwinkel und die schräge Story helfen dabei, für das Thema zu begeistern." Neben Tassilo Gutscher zeichnen bei Jung von Matt/Neckar Peter Sigg (Creative Direction), Dennis Cicioglu (Text), Alexandra Petruch (Art Direction), Joshua Enzig (Producer) sowie Meike Hagner (Account Director) verantwortlich. Produziert wurde der Film von Sehsucht Hamburg unter der Regie von Hans-Christoph Schultheisstt
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