Effie Europe 2019

Deutschland steht dreimal auf der Shortlist

Die Preise beim Effie Europe werden Mitte Oktober verliehen
© EACA
Die Preise beim Effie Europe werden Mitte Oktober verliehen
Die Finalisten für den diesjährigen europäischen Effie-Wettbewerb stehen fest. Insgesamt haben es 36 Arbeiten aus elf Ländern auf die Shortlist geschafft. Mit neun Nominierungen ist Großbritannien am häufigsten in der Finalrunde vertreten, vor Frankreich mit sieben und Dänemark mit vier. Die deutschen Teilnehmer haben drei Kampagnen in die Schlussrunde gebracht.
Zwei der drei deutschen Finalisten kommen aus der Automotive-Kategorie. Die Schwestermarken Kia und Hyundai konnten mit "The Kia Stinger. Long live driving" und "Hyundai Tucson" punkten. Die Veranstalter verraten nicht, welche Agenturen die Kampagnene entwickelt haben, weil diese Information keinen Einfluss auf die finale Juryrunde haben soll. Es ist aber kein Geheimnis, dass die Inhouse-Agentur Innocean hinter den Arbeiten steckt. Nicht bekannt ist bislang dagegen, mit welcher Agentur der dritte deutsche Finalist Fresenius bei der Kampagne "12 Hours of Blue" (Kategorie: Branded Content) zusammengearbeitet hat.


Über die Gewinner entscheidet eine knapp 40-köpfige Jury am 26. und 27. Juni unter Leitung von Bastien Schupp (Renault) und Harjot Singh (McCann). Aus Deutschland sitzen Laura Rathai von Hyundai Motor Germany und Google-Manager Achim Rietze in dem Gremium. Die Preisverleihung findet am 15. Oktober in Brüssel statt. Ausrichter des Effie Europe ist der europäische Agenturenverband EACA. mam
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