Denim-Marke

Lukas Lindemann Rosinski erfindet die "Mustang Mansion"

Jeans und Lebensfreude - die zwei Hauptelemente des Spots
© Mustang
Jeans und Lebensfreude - die zwei Hauptelemente des Spots
Zu Beginn des Jahres hat Lukas Lindemann Rosinski den Etat der Denim-Marke Mustang gewonnen. Nun wird die erste Kampagne sichtbar, die aus der von den Hamburgern erarbeiteten Strategie entsteht. Im Mittelpunkt dabei steht die "Mustang Mansion" - ein Ort, an dem Freunde von Jeans und Freiheit zusammenkommen und das Leben genießen können.
In der Kampagne für die Herbst-/Winter-Kollektion von Mustang wird dieser Ort zum Leben erweckt. Getragen vom amerikanischen Lebensgefühl, skaten die Mustang-Botschafter im Park, veranstalten ein Barbecue oder reiten auf wilden Mustangs - natürlich immer mit der passenden Kleidung der Marke aus Künzelsau. Auf diese Weise verbindet Europas erste Denim-Brand massentauglichen Lifestyle mit der eigenen Markenpositionierung als authentisch und vor allem "ungezähmt" - wie ein wilder Mustang eben.
Bei dem Shooting in Los Angeles entstanden 86.000 Fotos und mehrere Stunden Filmmaterial. Aus diesem Fundus wählten Mustang und LLR die Motive aus, die nun für Anzeigen, Banner, Social-Media-Ads, Newsletter, Broschüren und Instore-Plakate für die 39 Stores und 51 Outlets in Europa verwendet werden. Außerdem kommt ein Kampagnenfilm zum Einsatz. Dieser wird untermalt vom eigens produzierten Song "Where do we go from here" von der Band The Great Escape.

"Nachdem wir unseren Markenkern 2017 noch einmal klarer herausgearbeitet und definiert haben, stellt die H/W-Kampagne 2018 den Auftakt für das Marken-Rollout dar", sagt Dietmar Axt, CEO der Mustang Gruppe. "Die überragende Resonanz unserer Partner zur Kollektion und Kampagne bestärkt uns darin, diesen Weg konsequent weiterzuverfolgen und die Strahlkraft unserer Marke optimal in Szene zu setzen. Mit 'The Mustang Mansion' haben wir ein Konzept geschaffen, das uns langfristig begleiten wird."
Das Kampagnenmaterial kommt auf vielfältige Weise zum Einsatz
© Mustang
Das Kampagnenmaterial kommt auf vielfältige Weise zum Einsatz
Arno Lindemann, Kreativchef bei LLR und für den Mustang-Etat verantwortlich, sagt zur Entstehung der Kampagne: "Diese neue Art der Content-Produktion kann man nur in einem kleinen, flexiblen Team machen. Dabei haben alle Beteiligten mehrere Rollen bzw. Aufgaben. Wir alle waren sozusagen Protagonisten, Fotografen, Producer und Filmemacher in einem." Lindemann war denn auch gemeinsam mit Robert Grischek für die Fotos zuständig. ire


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