Corporate Language

Warum Sprache das Interface der Zukunft ist

Marken brauchen im digitalen Zeitalter mehr denn je eine starke Stimme - Ikea gilt schon lange als Paradebeispiel für eine stringente Corporate Language
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Marken brauchen im digitalen Zeitalter mehr denn je eine starke Stimme - Ikea gilt schon lange als Paradebeispiel für eine stringente Corporate Language
Noch klingen Siri, Alexa, Cortana & Co recht eintönig und schaffen es mit ihren artifiziellen Stimmen kaum, besondere Emotionen zu vermitteln. Das wird sich aber in absehbarer Zeit ändern. Die Aussicht auf die vielfältigen Möglichkeiten, die Voice-basiertes Marketing bietet, ist einer der Gründe, weshalb das Thema Corporate Language derzeit in aller Munde ist. Ein weiterer ist das gesteigerte Bewusstsein für das Thema Sprache im Allgemeinen, ausgelöst durch die Digitalisierung.

"Wir lesen mit digitalen Augen", stellt Veronika Classen fest. Die Sprache gehe aktuell weiter den Weg der Vereinfachung. Als ihr Geschäftspartner Armin Reins vor 13 Jahren das erste Buch zum Thema Corporate Language publizierte, sei es noch ein Novum gewesen, auf eine internetgerechte Schreibweise zu achten. "Mittlerweile geht der Trend zu Audio-Formaten."

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