Corona-Kampagne

Erasco, Harry, Homann und Unilever bedanken sich bei allen Supermarkt-Mitarbeitern

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Die Lebensmittelhersteller Continental Foods (Erasco), Harry, Homann und Unilever machen erstmals gemeinsame Sache
© Häppy
Die Lebensmittelhersteller Continental Foods (Erasco), Harry, Homann und Unilever machen erstmals gemeinsame Sache
In den Regalen der deutschen Lebensmittelhändler sind diese sechs Marken omnipräsent und dürften aktuell zu den Gewinnern in der Corona-Krise zählen: Erasco, Harry, Homann und die Unilever-Marken Knorr, Mondamin und Pfanni. Gemeinsam sagen sie heute mit einer großformatigen Anzeige "Danke" an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Supermärkten, Discountern und allen anderen Einkaufsstätten des täglichen Bedarfs.
Das Motiv erscheint in der Printausgabe der Bild und erzielt somit in Deutschland eine Reichweite von knapp neun Millionen Lesern. Parallel dazu werden Social Media Maßnahmen lanciert. Die Hamburger Agentur Häppy (ehemals Brawand Rieken), die bekannt ist für ihre Food-Kompetenz, hat die vier Lebensmittelhersteller zusammengebracht. Nach McDonald’s, das seine Mitarbeiter an Aldi ausleiht, und der gemeinsamen Kampagne aller großen Lebensmittelhändler, ist das ein weiteres Beispiel dafür, wie die Corona-Krise Konkurrenten zu Partnern macht. Die vier Unternehmen, die hier gemeinsam werben, begegnen sich nämlich sonst nur - vertreten durch ihre Produkte - auf dem Laufband an der Supermarktkasse.
Die Lebensmittelhersteller Continental Foods (Erasco), Harry, Homann und Unilever machen erstmals gemeinsame Sache
© Häppy
Die Lebensmittelhersteller Continental Foods (Erasco), Harry, Homann und Unilever machen erstmals gemeinsame Sache
Die Kreativen von Häppy haben das Motiv pro bono realisiert. Auch Markenfilm war unentgeltlich an der Produktion dieser spontanen Initiative beteiligt. Man wolle damit all denen ein Dankeschön senden, die heutzutage für viele Menschen zur einzigen zwischenmenschlichen Begegnung und dem täglichen Highlight eines ansonsten zu Hause stattfinden Lebens geworden sind. Sie würden buchstäblich den Laden am Laufen halten und seien wirklich Helden des Alltags in Corona Zeiten. bu
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