BOA

Warum Jérôme Boateng zum Verkäufer in einem Berliner Späti wird

Jérôme Boateng überraschte zahlreiche Berliner in einem Kreuzberger Späti
© Hannes Holtermann
Jérôme Boateng überraschte zahlreiche Berliner in einem Kreuzberger Späti
Fußballstars hinter der Kasse eines Kreuzberger Spätkaufs erlebt man eher selten - erst recht nicht, wenn die am Vorabend ein wichtiges Bundesligaspiel gegen den ärgsten Rivalen Borussia Dortmund verloren haben. FC-Bayern-Abwehrspieler und Weltmeister Jérôme Boateng ließ sich den Überraschungsauftritt in einem Späti in seiner Heimatstadt am gestrigen Sonntag dennoch nicht nehmen. Anlass war schließlich der Verkaufsstart seines Lifestyle-Magazins BOA.
Ein 60-sekündiger Onlineclip dokumentiert die Aktion, die die Territory-Tochter Honey um Kreativchef Stefan Setzkorn entwickelt und umgesetzt hat. Nationalspieler Boateng ist dabei zu sehen, wie er hinter der Kasse des Kiosks die ersten Ausgaben seines Magazins verkauft. Der Clou: Der Auftritt des Fußballstars und neuen Magazinmachers war nicht angekündigt, lediglich auf Boatengs Instagram-Account gab es kurzfristig den Aufruf: "Berliner, schaut vorbei." Im Laufe des Abends verwandelte sich der Kiosk am Mariannen dann noch in eine Blockparty, bei der Boatengs Schwester und Musikerin Avelina gemeinsam mit Quame 65 einen Live-Auftritt hinlegte. Ebenso dabei: Boatengs Bruder und Rapper BTNG, sein Freund Ali Bumaye, Rapper Luciano sowie Schauspieler Kida Khodr Ramadan.

BOA: Jérôme Boatengs Überraschungsbesuch in einem Kreuzberger Späti


Die erste Ausgabe von BOA ist seit dem 10. November erhältlich. Das 132 Seiten dicke Heft, das für 4,90 Euro zu haben ist und zweimonatlich erscheint, soll vor allem Mode-, Musik- und Sportinteressierte ansprechen. Es erscheint bei Gruner + Jahr und wurde von der Content-Marketing-Tochter gemeinsam mit Boateng konzipiert. tt


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