BMW

Leadagentur Heye sichert sich Employer-Branding-Etat

Das Heye Management Board (v.l.n.r.): Thorsten Adenauer (Geschäftsleiter Kreation), Mark Niedzballa (Geschäftsführer und CEO), Tobias Bundt (Geschäftsleiter Kreation), Thomas Diekmann (Geschäftsführer Beratung), Moritz Kiechle (Geschäftsleiter Strategie)
© Heye
Das Heye Management Board (v.l.n.r.): Thorsten Adenauer (Geschäftsleiter Kreation), Mark Niedzballa (Geschäftsführer und CEO), Tobias Bundt (Geschäftsleiter Kreation), Thomas Diekmann (Geschäftsführer Beratung), Moritz Kiechle (Geschäftsleiter Strategie)
Heye kann das Geschäft mit seinem Großkunden BMW ausbauen. Nachdem die Münchner Agentur bereits 2014 Leadagentur für den deutschen Markt wurde und mit Heye Grid eine eigene Unit für den Münchner Autobauer etablierte, hat sie sich nun auch den weltweiten Employer-Branding-Etat gesichert. Die Entscheidung zugunsten von Heye fiel bereits Ende des vergangenen Jahres nach einem Pitch.
Die großen deutschen Autohersteller gehören seit jeher zu den beliebtesten Arbeitgebern. Doch in Zeiten der digitalen Transformation steht der "War for Talents" auch in Branchen, in denen es an Nachwuchstalenten eigentlich nicht mangelt, auf der Agenda ganz weit oben. Das weiß auch BMW und hat mit Heye jetzt eine Agentur fürs globale Personalmarketing verpflichtet, die man in dem Unternehmen schon lange kennt. Das Mandat umfasst neben BMW auch die Marken Mini und Rolls Royce.


Die Kernaufgabe des verantwortlichen Teams bei Heye wird es sein, die Vielfalt und Faszination der Jobs bei BMW, die sich mit Themen der Digitalisierung befassen, nach außen zu kommunizieren. "Wir suchen Talente, die mit uns den Wandel der BMW Group hin zum kundenorientierten Tech-Unternehmen gestalten wollen", sagt Oliver Ferschke, Leiter Personalmarketing der BMW Group. "Das umfasst 'klassische' Ingenieure und Digitalisierungs-Experten gleichermaßen, denn die Kombination von Hardware und Software wird in der Zukunft der Mobilität den Unterschied machen."

Heye-CEO Mark Niedzballa geht selbstbewusst an die neuen Aufgaben bei dem Kunden heran: "Wir wissen durch die langjährige Zusammenarbeit genau, wofür das Unternehmen steht. Die BMW Group versteht, was Menschen brauchen, um Spaß zu haben. Das beginnt schon bei der Arbeit. Dass die dabei entstehenden Autos Freude machen, ist nur logisch." Erste Ergebnisse der Zusammenarbeit sollen schon im Februar zu sehen sein. tt
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