Anwesenheitspflicht abgeschafft

So definiert Zum goldenen Hirschen die Arbeit in seinen Agenturen neu

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Zum goldenen Hirschen definiert die Agenturarbeit neu
© Zum goldenen Hirschen
Zum goldenen Hirschen definiert die Agenturarbeit neu
Schon vor der Corona-Pandemie redeten viele über die Potenziale von New Work. Durch den Lockdown kamen digitale Arbeitstools und das Home Office dann praktisch über Nacht in den meisten Unternehmen an. Das war bei großen Agenturen nicht anders. Zum goldenen Hirschen zieht jetzt Bilanz aus vier Monaten Arbeiten im Remote-Modus - und schafft die Anwesenheitspflicht für alle Standorte ab. In einem agenturinternen Leitfaden hält die Agentur zudem fest, wie sie in Zukunft arbeiten will. HORIZONT Online zeigt exklusiv die zehn New-Work-Leitsätze der Hirschen.
"Ein Leitfaden, wie wir in Zukunft arbeiten werden" - so überschreibt die Geschäftsführung der Hirschen sein Manifest, das den Mitarbeitern in Corona-Zeiten - aber vor allem auch danach - mehr individuelle Freiheit im Arbeitsalltag geben und die Flexibilität erhalten soll, die alle während der Pandemie schätzen gelernt haben. Dazu gehört in erster Linie der Beschluss des Führungskreises, die Anwesenheitspflicht für alle Agenturstandorte abzuschaffen. Dies werde von allen Mitarbeitern begrüßt.
„Wir wollen uns nicht von den neuen Realitäten treiben lassen, wir wollen zusammen vorwärtsschauen und mutig voran gehen.“
Zum goldenen Hirschen
Aber warum geht die Agentur nun diesen Schritt? "In der dritten März-Woche haben wir uns auf Remote-Modus umgestellt, die Agenturräume verlassen und das Mobile Office als neuen Arbeitsort erobert.

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