VW-Mobilitätsmarke

Philipp und Keuntje gewinnt Moia

Unter der Marke Moia bietet VW Ridepooling und Ridehailing an
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Unter der Marke Moia bietet VW Ridepooling und Ridehailing an
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Philipp und Keuntje kommt mit dem Volkswagen-Konzern ins Geschäft: Die Hamburger haben sich in einem Pitch den Etat der Mobilitätsmarke Moia gesichert. Die Aufgabe der Agentur ist die Entwicklung einer Launchkampagne für den Ridesharing-Service von Moia, um diesen bekannt zu machen.
Die Kampagne soll Maßnahmen wie Videos, die verschiedene Aspekte des Service erklären, Werbemittel zur Fahrerwerbung, Aktionen zur Nutzungsaktivierung sowie eine große medialen Launch-Kampagne in Hamburg und weiteren Städten umfassen.

Beworbenes Produkt dabei ist der Ridesharing-Dienst von Moia. Bei dem App-basierten Service analysiert ein Algorithmus, inwiefern mehrere Fahrten mit ähnlichen Start- und Zielorten auch mit einem Fahrzeug bedient werden können. Auf diese Weise soll die Zahl privater Pkw-Fahrten auf städtischen Straßen reduziert werden.



"PuK hat uns mit einer Kreativstrategie überzeugt, die die Einfachheit und Intelligenz unseres neuen Services aufmerksamkeitsstark und ikonisch widerspiegelt", sagt agt Sven Sönksen, Senior Manager Marketing & Sales bei Moia. "Wir versprechen uns viel von einer engen kreativen und umfassend beratenden agilen Zusammenarbeit mit der Agentur." Einer Agentur übrigens, die auch für Audi aktiv ist.


Moia ist für den vom Dieselskandal schwer gebeutelten VW-Konzern ein Mittel, um sich zukunftsfähiger aufzustellen. Die im Dezember 2016 gestartete Marke hat es sich zum Ziel gesetzt, "die Mobilität von Menschen im urbanen Raum neu zu definieren". Kernangebot neben dem Ridesharing ist das so genannte Ridehailing, die Vermittlung von Fahrten via App. ire
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