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Warum die Lovestory des Autovermieters zum Valentinstag kein Happy End hat

Der internationale Sixt-Spot zum Valentinstag erzählt von einer Suche der verlorenen Liebe
Thjnk
Der internationale Sixt-Spot zum Valentinstag erzählt von einer Suche der verlorenen Liebe
Der Valentinstag ist für etliche Händler ein Anlass, die Werbetrommel zu rühren, um den Umsatz anzukurbeln. Der Autovermieter Sixt stapelt in diesem Jahr besonders hoch und legt auf internationaler Ebene erstmals einen Dreiminüter vor, der eine (zunächst) rührende Lovestory mit originellem Twist erzählt.
In dem von Thjnk München kreierten Spot kramt eine ältere Dame vergilbte Fotos aus dem Schrank hervor. Dabei bringt sie ein Pärchenbild ganz besonders zum Nachdenken. Prompt begibt sie sich auf die Reise in ein fernes Land, denn: Sie ist auf der Suche nach ihrer verlorenen Liebe Tom.

Auf ihrem Roadtrip im Mietwagen erinnert sich die Frau dank mitgebrachter Fotos an Orte, Gebäude und Motels, die sie damals schon einmal gesehen hat und hält Ausschau nach dem Auto ihres ehemaligen Geliebten. Schließlich läuft sie Tom tatsächlich zufällig über den Weg. Das Happy End scheint perfekt - doch Sixt wäre nicht Sixt, wenn der Autovermieter am Ende nicht eine überraschende Wende in der Story bereithalten würde.



"Okay, wir können nicht emotional": Das ist die Bekenntnis, die zum Abschluss des Spots über den Bildschirm flimmert. Mit dem Satz "Aber wir können erschwinglich", schlägt Sixt dann die Brücke zu seinem Valentinstagsangebot. In mehr als 100 Ländenr gewährt der Deutschland-Marktführer am 14. Februar einen Preisnachlass von bis zu 25 Prozent auf den Mietpreis.


Die zugehörige Valentinstagskampagne startet international am 8. Februar und beinhaltet unter anderem Online- und Social-Media-Maßnahmen, Customer-Relationship-Management-Aktivitäten sowie Flughafenwerbung und Aktionen am Point of Sale.

Thjnk München entwickelte sowohl den Valentinstagsspot als auch die Kampagne. Im verantwortlichen Team sind die Executive Creative Director Francisca Maass und Florian Weber, Creative Director Art Alexander Budau sowie Creative Art Senior Anna Wodera. Für Creative Copy zeichnet Cornelius Reimers verantwortlich, außerdem arbeiteten Janne Kridlo (Account Manager Senior) und Thomas Nabbefeld (Agentur Producer) am Projekt. Die Filmproduktion übernahm Tempomedia, Regie führte Laurent Chanez. Der zuständige Kameramann ist Benoit Soler, die Postproduktion wurde im Hause Nhb München/Hamburg übernommen. Die Musik steuerte Supreme bei.

Robin Ruschke, Director Brand Strategy bei Sixt, zeigt sich zufrieden mit dem Valentinstags-Auftritt: "Sixt gibt weltweit Vollgas und steht für aufsehenerregende Werbung. Beides zeigen wir einmal mehr mit dem neuen Spot und der begleitenden Kampagne. Die Story ist weltweit relevant, überraschend, hat aber trotzdem das Sixt-typische Augenzwinkern. Wir danken der Agentur Thjnk für die erfolgreiche Zusammenarbeit und Umsetzung."

Das New Yorker Büro von Thjnk konnte sich Ende 2016 den US-Etat von Sixt sichern. Doch auch hierzulande wurde die Agentur bereits für den Kunden tätig und lieferte ein aufsehenerregendes Social-Media-Motiv zum Jamaika-Abbruch. "Nach dem erfolgreichen Debüt mit unserem Jamaika-Motiv freuen wir uns sehr, die Zusammenarbeit mit Sixt auch hierzulande fortzusetzen – mit einem Roadmovie fernab erwartbarer Valentinstagsstories und jenseits gängiger TVC-Formate", freut sich Francisca Maass, Geschäftsführerin Thjnk München. Stammbetreuer von Sixt ist Jung von Matt. bre
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