Pahnke Markenmacherei

Lars Lammers löst Martin Pahnke an der Spitze ab

Lars Lammers (r.) übernimmt die Führung von Martin Pahnke
Pahnke Markenmacherei
Lars Lammers (r.) übernimmt die Führung von Martin Pahnke
Generationswechsel an der Spitze der Hamburger Agentur Pahnke Markenmacherei: Beratungschef Lars Lammers, 38, übernimmt die Gesamtverantwortung vom bisherigen Chef Martin Pahnke, 58. Gleichzeitig wird Lammers Gesellschafter und erhält Anteile. Pahnke bleibt als Geschäftsführer an Bord und kümmert sich weiter um die von ihm betreuten Kunden.
Lammers ist seit mehr als sieben Jahren in der Agentur tätig und trägt ab sofort die Verantwortung als Hauptgeschäftsführer. Bevor er bei der auf FMCG-Werbung spezialisierten Agentur einstieg, war er bei Tchibo und bei einer internationalen Unternehmensberatung tätig. "Es ist der einzig richtige Schritt, um auch in Zukunft Erfolg und Kontinuität zu verbinden, und gleichzeitig ein Bekenntnis zu den Wurzeln dieses Unternehmens", kommentiert der bisherige Chef Pahnke die Staffelübergabe. Er selbst hatte die 1989 gegründete Agentur seit 1998 geleitet.

Der neue starke Mann Lammers setzt auf Kontinuität und will die Spezialisierung der Pahnke Markenmacherei auf das Geschäft mit FMCG-Kunden weiter vorantreiben. Zudem sollen die Ableger Pushh (Digital) und Pinc Media, an deren Gründung Lammers wesentlich beteiligt war, ausgebaut werden. "Ich bedanke mich für das Vertrauen in meine Person. Und ich werde alles daran setzen, dieses auch zu rechtfertigen. Ich bin mir sicher, dass wir mit der Markenmacherei vor einer sehr guten Zukunft stehen", sagt Lammers.



Die Agenturgruppe beschäftigt aktuell rund 200 Mitarbeiter und erzielte zuletzt einen Honorarumsatz von etwas über 17 Millionen Euro. Zu den Kunden zählen FMCG-Unternehmen wie Lorenz, Zott und vor allem Storck mit Marken wie Merci, Toffifee und Knoppers. Die Eigentümerfamilie des Süßwarenherstellers ist auch an der Pahnke Markenmacherei beteiligt. mam


Ein ausführliches Interview mit dem neuen Pahnke-Chef Lammers lesen Sie in HORIZONT-Ausgabe 5/2018 vom 1. Februar
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